Vorschau vor Live
Aktiviere pro Bildschirm den Freigabe-Modus, und KI-Inhalte gehen erst nach deiner Bestätigung live. Vorschau, Akzeptieren, Ablehnen: ein Klick je Aktion.
Mehrere Sicherheits-Schichten zwischen KI-Inhalt und Bildschirm. Manche schaltest du pro Bildschirm zu, andere sind fest eingebaut.
Inhaltsfreigabe und Quellen-Bindung schaltest du pro Bildschirm zu. Audit-Log, Sandbox, Rollback und Offline-Cache sind immer aktiv.
Aktiviere pro Bildschirm den Freigabe-Modus, und KI-Inhalte gehen erst nach deiner Bestätigung live. Vorschau, Akzeptieren, Ablehnen: ein Klick je Aktion.
Jede Veröffentlichung speichert die vorherige Version. Ein Klick auf „Rollback“ tauscht den Inhalt zurück, ohne erneuten KI-Prompt.
Binde einen Bildschirm exklusiv an einen API-Key. Andere Apps oder Agenten, auch im selben Konto, werden abgewiesen. Dein Dashboard bleibt davon ausgenommen.
Jeder Inhaltspush, jede Freigabe, jede Schlüssel-Aktion erscheint im Audit-Log mit Zeitstempel, Quelle (Dashboard / API-Key / OAuth-Agent) und gekürzter IP. Owner-Ansicht und Admin-Ansicht getrennt.
Inhalte laufen auf einer separaten Domain in einer isolierten Sandbox, getrennt von deinem Dashboard und der umgebenden Bildschirm-Oberfläche, auch bei vollständig KI-generiertem HTML.
Der letzte gerenderte Inhalt wird lokal im Browser des Bildschirms zwischengespeichert. Bei Netzausfall (Standort-WLAN, ISP-Probleme, Wartung) bleibt das Bild stehen. Sobald wieder eine Verbindung besteht, übernimmt automatisch der nächste Live-Push.
Genau die Fragen, die in jedem Enterprise-Pitch kommen.
Optional: Freigabe-Modus pro Bildschirm aktivieren, dann geht KI-Inhalt erst nach deinem Klick live. Sandbox-Iframe und separate Content-Origin halten den Inhalt im Browser isoliert, und die Storage-Quota begrenzt, wie groß ein einzelner Push sein darf.
Der Bildschirm zeigt den letzten gerenderten Inhalt aus dem lokalen Cache weiter. Sobald wieder eine Verbindung besteht, überschreibt der nächste Live-Push automatisch. Eine kleine Anzeige unten rechts signalisiert dem Owner den Offline-Zustand.
Mehrere Endkunden lassen sich sauber getrennt verwalten, Live-Pushes erreichen den Bildschirm in Sekunden. Konkrete Skalierungsgrenzen hängen vom Einsatzszenario ab und lassen sich am einfachsten mit einem kostenlosen Konto austesten.
Nichts. Es fallen keine Kosten pro Aufruf an. Updates und KI-Inhalte sind in der Plattform-Lizenz enthalten. Die KI selbst läuft beim Endkunden (über MCP). Wir sehen die Prompts nicht und berechnen keine Tokens.
Ja. Jeder Endkunde wird als eigene Gruppe geführt; Mitglieder, Lizenzen und Bildschirme bleiben sauber getrennt. Pro Integration vergibst du einen API-Key mit klar gesetzten Rechten (lesen / senden / verwalten) und optional einer Liste erlaubter Bildschirme. Webhooks an dein System und ein eigenes Audit-Log je Endkunde sind eingebaut. Details in der Reseller-Sektion weiter unten.
Webhooks werden kryptografisch signiert, damit dein System echte Pushes von Fälschungen unterscheidet. Webhook-URLs müssen öffentlich erreichbar sein und dürfen nicht in interne Netze zeigen.
Ja. Der Browser am Bildschirm läuft vor Ort und kann jede Quelle in deinem Netz laden: Widgets, Dashboards, interne APIs, ganze Seiten. Die Daten gehen direkt vom Intranet-Server zum Bildschirm und verlassen dein Netz dabei nicht. agentView liefert nur die Vorlage, nicht die Inhalte selbst.
Drei Ebenen, sauber getrennt: Inhalts-Quelle, Plattform, Endgerät. Jede Ebene mit eigenen Sicherheits-Garantien.
agentView ist die Auslieferungs-Plattform für Bildschirme. Deine App, deine Marke, deine Endkunden bleiben deine.
Jeder Endkunde wird als eigene Gruppe geführt. Mitglieder, Lizenzen und Bildschirme liegen sauber getrennt; ein Endkunde sieht nichts vom anderen.
Pro Integration ein eigener Schlüssel mit klar gesetzten Rechten (lesen / senden / verwalten) und optional einer Bildschirm-Whitelist. Eine kompromittierte App betrifft nur ihren Scope.
Bildschirm online / offline, Inhalt geliefert, Freigabe ausstehend, Rollback ausgeführt: alles per HMAC-signiertem Webhook in deine App. Keine Polling-Schleifen nötig.
Pro Gruppe ein eigenes Audit-Log mit Zeitstempel, Quelle und IP-Präfix. Filterbar und exportierbar als Basis für eigene Compliance-Reports.
Bildschirm X gehört Endkunde A: du bindest den Push exklusiv an den Schlüssel des Endkunden. Niemand sonst aus deinem Account kann auf den Bildschirm schreiben.
Deine Endkunden-Apps können Inhalte an einen Test-Bildschirm schicken, ohne dass echte Hardware angefasst wird. Antwort und Validierung sind identisch zum Live-Betrieb. So testest du Integrationen, bevor der erste Bildschirm beim Kunden hängt.
Freigabe, Audit-Log, Quellen-Bindung und Webhooks lassen sich im kostenlosen Konto direkt testen.